| Grimm-Jahr |
Märchen-Wettbewerb im Grimm-Jahr: "Die schönsten Märchen schreibt das Leben" Einsendeschluss 8. Juni 2012 |
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| Freie Plätze im Projekt IdA |
IdA - Integration durch Auschtausch Es gibt noch freie Plätze in diesem Angebot für arbeitslose Jugendliche - IdA bietet die Möglichkeit, andere Länder im EU-Ausland durch Leben und Arbeiten vor Ort besser kennen zu lernen. |
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Fachdienste
XENOS Klärungsstelle Marburg
XENOS Klärungsstelle
Klärungsstelle Marburg
Das Team von Starke Azubis - Starke Betriebe! setzt sich dafür ein, dass im Landkreis Marburg-Biedenkopf die Zahl der Ausbildungsabbrüche reduziert wird.
Wir haben mit der Klärungsstelle Marburg und den Sprechzeiten in den Berufsschulen ein Angebot aufgebaut, das Auszubildenden und Betrieben eine unbürokratische, leicht zugängliche und kostenlose Unterstützung anbietet, mit der auftauchende Schwierigkeiten gelöst werden können.
Dies ist ein Modellprojekt. Die Klärungsstelle soll nach dem Projektzeitraum von 2009-2011 weiter geführt werden, wenn sie bis dahin intensiv genutzt wird.
Unterstützungsangebote
bei Fragen, Problemen oder Konflikten im Rahmen der Berufsausbildung
- Sie brauchen eine Information oder Orientierung im Dschungel der Angebote und Projekte?
- Sie möchten zu einem Problem ein klärendes Gespräch führen?
- Sie suchen neutrale Unterstützung bei der Klärung eines Konfliktes?
- Sie wollen eine kompetente Vermittlung in einem Konfliktfall?
Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Für spezielle Fragen finden Sie hier bereits eine Liste der direkten Ansprechpersonen von verschiedenen Fachdiensten im Landkreis. Ein Informationsblatt zur Klärungsstelle Marburg gibt es hier zum Ausdrucken
Zielgruppe
Das Projekt richtet sich an Auszubildende, Ausbilder in Betrieben und Berufsschulen.
Ansprechpartner
Anja Volz • Silvia Bluhm • Uwe Zacharias
0151 / 17 48 52 5
Ort
Projektaktivitäten finden schwerpunktmäßig im Landkreis Marburg-Biedenkopf, bei Arbeit und Bildung e.V., dem Mittelhessischen Bildungsverband e.V. und in den Beruflichen Schulen statt.
Kosten
Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfond. Den Teilnehmenden entstehen keine Kosten
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